Auch wenn die Gene eine große Rolle spielen: für eine gesunde Haut kann man viel tun, am besten von innen und außen.

Gesunde Haut fühlt sich wohl

Gesunde Haut hat einen feinen Glanz, ist angenehm warm durchblutet, weder zu trocken noch zu fettig. Sie hat eine gute Wundheilung und bewahrt uns vor allzu häufigen Erkältungen, wenn sie eine intakte Schutzschicht bildet.

 

Die allgemeine Hautalterung wird durch zuviel Sonne, Rauchen, sogenannte "Freie Radikale", Eiweißmangel und einen erschöpfenden Lebensstil begünstigt. Die Ursachen für gravierende Hauterkrankungen liegen tiefer, z. B. in der Konstitution, noch mehr aber in inneren Ungleichgewichten wie zuviel Hitze oder Kälte, Feuchtigkeits- und Schleimansammlungen oder Mangelzuständen von Blut und Gewebeflüssigkeiten oder hormonellen Dysbalancen. Beiden gemeinsam ist: Stress und chronische Entzündungen, sogenannte "silent inflammations" sind Gift nicht nur für die Haut, sondern für den gesamten Stoffwechsel.

 

Hauterkrankungen können angeboren sein (z. B. das atopische Ekzem) oder erst im Laufe des Lebens auftreten (z. B. Akne, Rosacea). Sie können mitbeteiligt sein bei bestimmten Grunderkrankungen (z. B. Schuppenflechte bei rheumatischen Erkrankungen) oder akut auftreten, z. B. bei einer Sonnenallergie. Hormonelle Umbrüche wie in der Pubertät, Schwangerschaft, beim Absetzen der Pille oder im Klimakterium können die unterschiedlichsten Hauterscheinungen hervorbringen. Im höheren Alter plagt der Altersjuckreiz die dünne, empfindliche Haut.

 

Die Haut ist ein Teil unseres Immunsystems

Wie der Darm ist die Haut angewiesen auf das feine Zusammenspiel einer physiologischen Bakterienflora, beide Organe sind Teile unseres Immunsystems. Bei nahezu allen Hauterkrankungen ist das Immunsystem nicht in Balance, der Darm fehlbesiedelt und gestresst und die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion überlastet.  Ganz besonders dann, wenn über lange Zeit Medikamente eingenommen oder Salben und Lotionen angewendet werden (müssen), um die Symptome unter Kontrolle zu halten.  Vielleicht kennen Sie das: setzt man die Medikamente ab, reagiert die Haut schlimmer als zuvor. Ein Teufelskreis, aber die Krankheitsursache ist nicht beseitigt und die Haut hilft eigentlich nur, die inneren Organe beim Ausscheiden der alten Ablagerungen zu unterstützen.

 

Hier setzt eine ganzheitliche Behandlung möglichst sensibel an, indem sie die innere Reinigung mit homöopathischen Mitteln oder Heilpflanzen dosiert ablaufen lässt und die äußere Pflege der Haut konsequent auf hochwertige, natürliche Pflegeprodukte (link MD) umstellt. Für den Übergang mag es nötig sein, die vertrauten medizinischen Salben langsam auszuschleichen und sich deren Einsatz für Notfälle vorzubehalten. Gute Wirkungen zeigt die  Akupunktur, vor allem zu Behandlungsbeginn, in Krisenzeiten und zur Aufrechterhaltung der Gesundung.

Ein bewusster Lebensstil trägt viel zu einer gesunden Haut, in der Sie sich rundum wohlfühlen, bei. Ich berate Sie gerne hinsichtlich Ernährung, natürlicher Hautpflege und Seelenbalance.

 

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