Die Geschichte

birgt das Licht,

das den Weg

in unsere Zukunft

erhellt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Was mit Dir endet,

befriedet die Vergangenheit und kann zukünftige Generationen

nicht mehr belasten.

ECHO® - Methode

Ein traumasensibler körperorientierter Ansatz zur Auflösung epigenetischer Prägungen und transgenerationaler Konflikte

Es beginnt nicht alles mit uns:

die Last unverarbeiteter epigenetischer Traumata.

Wir sind hier, weil sie vor uns da waren: unsere Vorfahren - Mütter, Väter, Großeltern und viele mehr in dem großen Feld von Verwandtschaft, den Tanten, Cousinen, Neffen und anderen. Menschliches Leben trägt sich kontinuierlich weiter, solange wir es hüten. Zwischen uns und unseren Ahnen leuchtet eine untrennbare Nabelschnur aus Weisheit, Liebe und Informationen aus allen Zeiten, aus allen Leben bis zurück zum Anfang – ein unermesslicher Pool an Gestaltungsmöglichkeiten für unser Leben.

 

Auch der Forschungszweig der Epigenetik bestätigt: bis in jede Körperzelle hinein haben sie uns alles vererbt, was unser Leben heute ausmacht. Dies kann sich wunderbar, oder an manchen Stellen sehr schwierig anfühlen, z. B. wenn es in einem Familiensystem unerklärlicherweise gehäuft zu Fehlgeburten kommt, bestimmte (schwere) Krankheiten sich wiederholen. Lähmende Ängste, die nicht zur Lebenssituation passen, können Beziehungen, Karriere und Gesundheit gefährden, auch wiederkehrend wie in einem Hamsterrad, aus dem man trotz vieler Bemühungen nicht aussteigen kann. Über die Auswirkungen erlittener Kriegstraumata für die Folgegenerationen wurde einiges geschrieben, mittlerweile wird es wissenschaftlich erforscht und bewiesen: Kriegsenkel "spinnen" nicht, wenn sie Albträume haben, die nicht zu ihren biografischen Lebensereignissen passen und nicht auf klassische psychotherapeutische Ansätze reagieren. Genau hier, in Verbindung mit unserer  Ahnenlinie und unserem  Körper besteht die Chance, alte Muster und Prägungen zu heilen, die uns davon abhalten, tiefen inneren Frieden zu erfahren, einzigartige Talente in die Welt zu bringen, mehr Leichtigkeit und Lebendigkeit zu fühlen.

 

ECHO® -  Ahnenarbeit ist Körperarbeit

Denn schon im Moment der Entstehung unseres Lebens geht unser Nervensystem mit den Echos unserer Ahnen in Resonanz, die in uns weitergeführt und neu angeklungen werden. Und genau dort wirkt die Echo® - Methode. Über den logischen Verstand hinausgehend, tief in den Zellen, ganz konkret, fühlbar und in direkter Auswirkung auf unser Lebensgefühl und unsere innere Freiheit.

 

Faktisch / körperlich können wir niemanden loslassen, der über eine Blutsverwandtschaft mit uns verbunden ist. Übernommenes Leid, Schmerz - die Abdrücke, die vergangene Erlebnisse als Echos in unseren Zellen hinterlassen haben, können wir aber sehr wohl loslassen und alte Geschichten mit einem friedlichen Ende beschenken.

Transgenerationales Trauma und Nervensystem:

unser Körper erinnert sich.

 Jeder Mensch hat den Wunsch, im Leben in seiner eigenen Kraft zu stehen. Sich frei zu fühlen im Denken und Handeln anstatt Glaubensmuster aus der Familie weiter zu nähren, die für ihn gar keinen Sinn machen.

 

Tief in unser Zellgedächtnis aber sind die Echos derer eingewebt, die vor uns lebten - dies können auch Echos aus dem Kollektiv oder unserem Kulturkreis sein.  Echos, die Wellen von Erlebtem, Erfahrenem, Erlittenem und lange Getragenem bezeugen. Emotionale Dynamiken und Stressmuster in unserer Ahnenlinie können energetische Knoten bilden – Narben aus mentalen Verstrickungen, unerlöster Trauer und dunkler Einsamkeit in unserem Ahnenfeld, die sich – wie die moderne Wissenschaft es mittlerweile bestätigen kann – nicht nur genetisch weiter fortsetzen, sondern auch konkreten Einfluss auf verschiedene Ebenen unseres Lebens haben.

 

Unser Körper ist der Resonanzboden für diese Echos.

 

Unser Nervensystem, unser seelisches Befinden und manchmal sogar Krankheiten sind die Antwort, während unser Verstand unsere Empfindungen und Erfahrungen zwar interpretiert, aber nicht an der Wurzel auflösen kann – denn die Antworten, die er auf die Fragen des Lebens findet, sind widerhallende Antworten aus der Vergangenheit.

 

Erkennst Du Dich wieder:

welche Echos klingen in Deinem Leben?

Schrecken gibt es seit Anbeginn der Zeit, bereits in den alten Mythologien und in Märchen werden sie beschrieben. Bezeichnend darin aber ist, dass in allem schrecklich Erfahrenen das Potential des Wandels und der Heilung enthalten ist. Nach einer traumatischen Erfahrung ist man nicht mehr der oder die  Alte, die Zeitrechnung verschiebt sich in "vorher" und "nachher".  Je nach Anpassungsfähigkeit und Ressourcen kann ein Mensch dies mehr oder weniger gut überleben und die stärkste Resilienz (Widerstandskraft) ist hier die Bindung.

 

Kriege, Flucht und Vertreibungen jedoch zerstören gewachsene Bindungen und reißen tiefe Löcher in ein familiäres Netz. Traumaenergien sind in gewisser Weise "ansteckend", weil alle Familienmitglieder in dieser z. T. unausgesprochenen Atmosphäre leben. Kinder und Enkel leiden unter dem seltsamen Gefühl von Heimatlosigkeit, fürchten sich extrem vor Krankheit und Tod, Beziehungen sind nicht beglückend oder werden gar nicht erst eingegangen.

 

In der Familiengeschichte können sich Biografien ohne erkennbaren Grund wiederholen, z. B. bestimmte Krankheiten, Fehlgeburten oder Verluste. Eine transgenerationale Traumafolge trägt die Merkmale früher Traumatisierung: diese Menschen sind hoch belastbar, spüren ihre Grenzen aber nicht, wenn es genug ist. Entspannung ist kaum möglich und es besteht die Gefahr eines burn-outs. 


Wie die ECHO - Methode arbeitet: Auflösung im Ursprung

Ahnenarbeit und die Lösung epigenetischer Traumasymptome folgen einem klaren Konzept aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, systemischen Grundlagen und nervensystemorientierter Körperarbeit - sie ist kein esoterischer Hokuspokus. Es braucht keine intensive Familienforschung und keinen lückenlosen Stammbaum. Was es braucht sind Offenheit für einen begleiteten Prozess und Vertrauen in das, was sich darin zeigt. Es braucht die Bereitschaft, die Botschaften zu fühlen, die der Körper aussendet. Über die Verbindung mit den Ahnen verstehen wir intuitiv, warum in unserem Leben bestimmte Dinge so hartnäckig sind, warum wir erfolglos gegen etwas ankämpfen, das längst vorbei ist. Wenn wir erkennen, dass eine Schwierigkeit nicht nur mit uns selbst zu tun hat, sondern Teil einer größeren Geschichte ist, lösen wir uns aus der Identifikation, der Verschmelzung mit den Wunden der Ahnen. Das schafft Abstand, und damit neuen Handlungsspielraum und Wahlmöglichkeiten.

 

Es geht nicht darum, störende Muster unbedingt zum Verschwinden zu bringen. Oft reicht es, sie zu sehen und zu würdigen - unsere Vorfahren waren selbst Teil unglücklicher Umstände und fehlender Ressourcen. Dies kann ein Tor zu  mehr Mitgefühl und Verbundenheit sein, und aus einer bewussteren Perspektive heraus zu verstehen. Wir können entscheiden, was wir weiter tragen oder uns für einen neuen Weg entscheiden. Es bedeutet nicht Abkehr von der Familie, sondern Freiheit - für alle, die Kinder, die Enkel. Wenn wir spüriger werden für die Anwesenheit und Liebe unserer friedvollen Ahnen, erleben wir, dass sie uns wohlgesonnen sind, dass wir leben dürfen und sollen, was ihnen verwehrt war. Sie tun ihr Bestes, uns darin zu untersützen.

 

Adresse

NATUR · HEILPRAXIS

Martina Karschner

Heilpraktikerin

 

Altenteichstr. 12

24148 Kiel

Telefon:  04302 7833 741

mobil:    0176  6923 2660

hp @ martina-karschner.de

Behandlung

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Psychosomatik

Traumatherapie Somatic Experiencing® (SE) 

Transgenerationale Traumaheilung - ECHO-Methode

 

Praxiszeiten

Bitte vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin telefonisch oder per e-mail. Wartezeiten für Neuzugänge betragen zwischen 2 und 4 Wochen, kurzfristige Termine können gerne erfragt werden.